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Härkingen

Willkommen in Härkingen


Härkingen liegt im Gäu (Kanton Solothurn) südlich des Jurafusses am Autobahnkreuz Basel-Luzern, Zürich-Bern. Von Härkingen aus führen die Autobahnen A1 und A2 den Reisenden innert 30 - 60 Minuten in die Städte Basel, Bern, Luzern und Zürich. Die nächsten Städte, Olten und Solothurn, sind mit dem öffentlichen Verkehrsmittel in Kürze erreichbar. Erholung findet man im sehr nahe gelegenen Wald und den südlichen Ausläufern der Jura-Bergkette.
Dorfkreisel in Härkingen
Dorfkreisel
Das Dorf Härkingen weist eine Fläche von 550 ha auf und liegt 435 m über Meer. Der Einwohnerstand beträgt per 16. März 2017 1570 Personen, davon 276 Personen ausländischer Staatszugehörigkeit.
Härkingens Dorfbild wird vorwiegend von Einfamilienhäusern geprägt. Mietwohnungen findet man in rund 25 Mehrfamilienhäusern.

Die Gemeinde Härkingen legt grossen Wert auf eine gute Bildung. In Härkingen befinden sich ein Kindergarten und die Primarschule für Schüler von der ersten bis zur sechsten Klasse.

Auch die Freizeit kommt in Härkingen nicht zu kurz. Für die Dorfvereine steht eine Mehrzweckhalle und ein Sportplatz zur Verfügung. Eine Golf Driving Range und die Reithalle des Reitvereins ergeben zusätzliche Möglichkeiten Sport zu betreiben.

Härkingen darf sich glücklich schätzen, Geschäftssitz vieler Gewerbebetriebe zu sein. Es handelt sich hierbei um: Autogewerbe, Gastronomie, Transport, Logistik, Brief- und Paketzentrum der Post, eine Filiale der Post, Bank, Architekturbüro, Schreinerei, Bauunternehmen, Metzgerei, Gärtnerei, Landwirtschaft, Coiffeur- und Kosmetiksalon, Physiotherapie, Zentrum für chinesische Medizin sowie weitere Kleingewerbe.

Geschichtlich wird die Grafschaft Härichingen erstmals in einer am 7. Dezember 1080 ausgestellten Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs IV erwähnt.
Für Verwüstungen im Bistum während des Krieges und für seine Königstreue erhielt Bischof Burkhard von Basel von König Heinrich am 7. Dezember 1080 die Grafschaft Härichingen im Buchgau geschenkt. Die Orignalurkunde dieser Schenkung ist leider verloren gegangen. Die bischöfliche Kirche Basel liess jedoch um 1250 eine Abschrift erstellen, die ihres Alters wegen selber ein ehrwürdiges Dokument ist.

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